Übergabe des Veloroutenplans an Stadtbaurat Leuer

Der Entwurf für ein Veloroutennetz der Braunschweiger Mobilitätsverbände ist fertig. Vertreter der Verbände übergaben den Vorschlag heute an Stadtbaurat Leuer. Er freute sich, die gedruckte Broschüre nebst einem großformatigen Plan in Händen zu halten.

Viele der maßgeblich engagierten Ehrenamtlichen, die dabei mitgearbeitet haben, waren vor Ort.

Wie kann leistungsfähiger und Freude bringender Radverkehr in Zukunft aussehen? Darauf wünschen sich viele Bürger eine zufriedenstellende Antwort. Kritische Nachfragen etwa ein halbes Jahr nach dem Ratsbeschluß waren angesagt. Und so musste Leuer auch allzu große Erwartungen dämpfen. Denn seiner Meinung nach sollten Velorouten erst im MEP erscheinen, dem Entwicklungsplan für die Mobilität. Vor 2023 darf man aber nicht mit dem Plan rechnen.

Auch deutete Leuer an, zunächst die Routen entwickeln zu wollen, welche wenige Probleme erwarten lassen. Eine Erwiderung folgte auf den Fuss: Veloroutenausbau ist immer auch Stadtsanierung. Diese nachdrücklichen Hoffnung auf eine positive Entwicklung in der Stadt bleibt. Aber wir müssen ihr Beine machen. Sonst bleibt Braunschweig eine Autostadt.

Ein Gedanke zu „Übergabe des Veloroutenplans an Stadtbaurat Leuer“

  1. anerkannter Troll

    naa, gabs wieder einen Grinsefototermin mit der BZ?
    https://www.braunschweiger-zeitung.de/braunschweig/article232259315/Braunschweig-Helmstedter-Strasse-soll-Velo-Route-werden.html

    – Radwege Helmstedter Straße: hallo Frau Schroth, da hat vor ein paar Jahren ein gewisser Herr Dr. Sven Wöhler, seinerzeit Vorstand des ADFC-KV nicht weit entfernt von diesem BZ-Foto gestanden und sich im Pedaleo 42 (3/2012) ab Seite 6 darüber gefreut, dass die VZ241 abgebaut wurden und damit die Radwegbenutzungspflicht entfällt. Zu dem Rückbau der Ampelkreuzung Altewiekring schweigt der sogenannte Allgemeine Deutsche Fahrradclub KV Brauschweig. Und jetzt wollt Ihr Helden genau da wieder Radwege haben?

    – Museumsstraße: Rückbau der Radwege vor wenigen Jahren zugunsten der “Schutzstreifen”. Wo war der ADFC da denn? Im Tiefschlaf!!! Als die Baumaßnahmen abgeschlossen waren, wurde mit der Poolnudel demonstriert, kann man sich noch mehr disqualifizieren, Frau Schroth?

    – Wallring: Der Herr links im Bild der BZ mit dem roten Helm verhindert den Rückbau von Parkplätzen im Wilhelmitorwall mir einer eigens dafür geschaffenen BI. Ihr solltet schon wissen, dass er genau da wohnt. Woanders fordern genau diese feinen Herrschaften, dass Kleingärten dem Ringgleisweg weichen sollen und sogar umweltschädliche (durch Lichtverschmutzung und Stromverbauch) Beleuchtung von nachts unbenutzten Ringleisabschnitten. Vor der eigen Haustüre jedoch bloß nichts verändern, schon garnicht den Gehweg verbreitern, NOT IN MY BACKYARD!

    Mal angesehen davon, dass die Veleorouten überhaupt sinnloses Geschwafel ohne wirkliche rechtliche Vorteile und Räumungspflichten sind. Ihr Helden wollt Euch wohl nur mal wieder in der BZ sehen. Knapp einen Kilometer weiter in Blickrichtug euirer Grinsetruppe, beim Hauptfriedhof nämlich sind Schäden im Radweg, nähe Brodweg ist die Radwegführung unklar und falsch beschildert, bei Opel-Dürkop scheint die Zeit stillzustehen, die bekloppte Situation dort kenn ich seit über 40 Jahren, länger als des den sogenannten ADFC gibt. Die Kreuzungen Schilstraße, Ackerstraße und hier am Marienstift wo ir so dumm in die Kamera grinst sind durch die letzte Samierung für Radfahrer nur noch eine Katastrophe, sinnlose Fahrradampelchen, kein freies Rechtsabbiegen mehr möglich, Aufstellflächen im toten Winkel, Geradeausfahren in Richtung Innenstadt unterbunden, legal müsste man einen Schlenker zur Johanniskirche machen um dann wieder in die Westermann-Allee zu fahren und dann wieder links in die Helmstedter, dass macht kaum einer, alle fahren da geradeaus entlang Marienstift weiter Richtung Helmstedter, genau da wo ihr im Bild steht. Das ist grottigste Fehlplanung von der selbst ernannten “Fahrradstadt” in den letzten Jahren.

    Manmanman, ihr kriegt echt nichts gebacken!

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