Wird der Radverkehr in der für die Stadtbahn umzubauenden Salzdahlumer Straße nur noch einseitig geführt?

Aktuell steht das zu befürchten.

Warum allerdings, wo ein Fahrrad viel weniger Platz benötigt als ein Auto?

Diesen Gegensatz verdeutlichen wir mit unserer nächsten Aktion, wo wir die Flächenbedarfe von Autos, Fahrrädern und anderen Verkehrsmitteln symbolisch vergleichen (siehe Foto). Dafür haben wir extra eine Demonstration angemeldet, sodass wir einen Abschnitt der Salzdahlumer Straße für uns allein haben. Auf Stühlen sitzend werden wir dann fotowirksam für eine faire Flächenverteilung und gute Radwege eintreten. Stühle werden gestellt.

 

Am Samstag 8.12. um 10 Uhr an der Salzdahlumer Straße, Ecke Borsigstraße. Macht mit!

 

 

Aktion Salzdahlumer Straße – Wir nehmen Platz!

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4 Gedanken zu „Aktion Salzdahlumer Straße – Wir nehmen Platz!

    1. Oh, der anerkannte Troll hat noch einen weiteren Namen: ichfassesnicht. Auch nicht besonders originell. Schade. Doch das ist im Grunde auch unerheblich. Warum kümmerst Du Dich nicht um diesen neuralgischen Punkt? Wir können nämlich tatsächlich nicht überall sein. Und auch die Salzdahlumer Straße bedarf unserer Aufmerksamkeit. Genauso wie der Hagenmarkt und noch viele, viele weitere Ecken hier in Braunschweig.

      Statt dass Du zu dem stehst und selbst tust, was Du hier von uns einforderst – mit welchem Recht eigentlich? -, werde doch selbst aktiv. Gerne auch in unserer Bürgerinitiative, solange Du konstruktiv dabei bist.

  1. Gelbwestendemo auf Braunschwaachisch. Echt toll gemacht, 30 komische Personen blockieren die ganze Fahrbahn, Fernbusse und den ÖPNV, sodass Linienbusse über den Zuckerbergweg fahren und nichtsahnende Fahrgäste noch länger warten müssen. Stellen Sie das nächste mal ne Fahrrad-Rikscha hin, um die Leute ersatzweise zu befördern?
    Es ist an der Zeit, dass in Braunschweig Defizite in Sachen Radverkehr aufgeholt werden und Probleme gegenüber der Stadt BS energisch benannt werden müssen, aber so NICHT liebe Mitradfahrer. Es gab genug Zeit sich bei der Vorstellung der Tramausbaupläne damit zu befassen, aber da hat keiner von Euch den bequemen Hintern hochbekommen, typisch Braunschweiger eben, meckern eben hinterher, wenn es zu spät ist.
    Mit so einer Truppe identifiziere ich mich nicht, ihr beseitigt keine Probleme, ihr schafft welche.
    Schaut mal zwei Straßen weiter in die Ackerstraße, bei der Waschanlage und dem DB-Betriebshof, Wurzelhuckel, Gefahrstellen, seit Jahren bekannt und gemeldet, die Stadtverwaltung macht nichts dagegen. Schaut in den Bürgerpark, Brücke Hoheworth, absolut nicht barrierefrei, die war schon Thema in den 1980ern beim BS-Forum und ADFC, geschehen ist nichts. Es gibt hunderte Radverkehrs-Probleme in BS und wo sind BS-Forum, ADFC und Jahr Ihr? Nichts zu sehen, wie immer! BS-Forum und ADFC sind hier rund 40 Jahre mehr oder weniger aktiv, was sollen Eure Aktionen bringen?

    1. Anerkannter Troll, traurig, dass Du Dich hinter Deiner Anerkennung zum Troll versteckst. Ob Du nun unsere Aktion gut fandest oder nicht, ist für unser Seelenheil nicht wirklich von Belang. Was reitet Dich denn, uns so anzugehen? Du magst einen anderen Weg zum Ziel sehen als wir, doch warum versuchst Du uns dann zu verunglimpfen, wenn wir doch im Grunde das gleiche Ziel haben? Bist Du so frustriert? Bist Du Dir ganz sicher, dass niemand von uns bei den Bürgerrunden dabei war? Und weißt Du, warum der eine oder andere nicht da war? Weil wir so bequeme Braunschweiger sind? Gewiss nicht. Und wir meckern zum Glück ja nicht, wenn es zu spät ist, denn noch ist es an der Salzdahlumer Straße nicht zu spät – und auch am Hagenmarkt nicht!

      Auch wir, anerkannter Troll, können nur einmal in einem Moment aktiv sein. Wir sind alle auch sonst engagierte Menschen mit Familien und Arbeit oder Studium. Alle von uns fahren viele hunderte Kilometer im Jahr, manche sogar tausende, mit dem Rad. Gemeinsam ist uns in der Bürgerinitiative, dass wir etwas ändern wollen. Dass wir das Radfahren sicherer und auch bequemer machen wollen. Und auch bei uns ist es so, dass jeder die Verkehrssituation anders erlebt, auch weil jeder von uns andere Wege mit dem Rad zurücklegt.

      Unsere Aktionen sollen Aufmerksamkeit bringen, ja. Und im Stillen sind wir dabei, Ziele zu formulieren, die wir für einen Radentscheid auf den Tisch legen wollen uns müssen. Wir wollen eben nicht nur hier und da leichte Verbesserungen haben sondern ein Umdenken erreichen. Dafür muss am Ende ein Radentscheid stehen!

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